Evangelische Kirche

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Mehr als 2000 Mitglieder zählt die Evangelische Kirchengemeinde Großbettlingen.

Ihre Geschichte geht bis in die ersten Jahre der Reformation im 16. Jahrhundert zurück. Die evangelische Kirchengemeinde ist mitten im Leben und nahe bei den Menschen. Mit verschiedenen Angeboten lädt sie Einwohner und Einwohnerinnen aller Generationen aus Großbettlingen ein, den christlichen Glauben in Gemeinschaft mit anderen zu erleben.

Kontakt

Evangelisches Pfarramt
Nürtinger Str. 31/2
72663 Großbettlingen
Tel.: 07022 / 24 07 52
Fax: 07022 / 24 07 55
Email: pfarramt.grossbettlingen@elk-wue.de
Internet: www.gemeinde.grossbettlingen.elk-wue.de

Sektretariat: Heike Böhm

Pfarrer

Arnold Moskaliuk
Nürtinger Str. 31/2
72663 Großbettlingen
Tel.: 07022 / 24 07 53
Tel.: 07022 / 24 07 54
Fax: 07022 / 24 07 55

Andreaskirche

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Umgeben vom alten Friedhof liegt die Andreaskirche mitten im Ort. Ihr Kirchturm wird von den Einwohnern wegen seiner Form Helm genannt. Schon von weitem ist der spitze Turm zu sehen. Bereits im 8. Jahrhundert gab es an der Stelle der heutigen Andreaskirche eine Dorfkirche aus Holz. 1497 wird die steinerne Dorfkirche gebaut. Die Hauptfarben weiß und blau im Schiff und auf der Empore unterstreichen seit der Renovierung in den achtziger Jahren den freundlichen und festlich-heiteren Charakter der Andreaskirche.

Die Farben blau für die Weite von Gottes Himmel und weiß für die Weite seiner Größe und Liebe, die die Menschen in der Kirchengemeinde weitergeben möchten, stehen hinter den Leitfarben blau und weiß. Sie prägen unser Erscheinungsbild auch im Gemeindehaus und unseren Publikationen. Namenspatron der Andreaskirche ist der Jünger Andreas. Die Jünger Jesu sind im gotischen Deckengewölbe des Chors der Kirche als farbige Sandsteinskulpturen ausgesetzt. Mit Maria und dem Jesuskind bilden sie das kunsthistorische Kleinod der Andreaskirche. Sie stammen aus der Werkstatt Christopfs von Urach. Jeder Apostel wurde mit einem typischen Kennzeichen dargestellt. Der Apostel Andreas trägt sein x-förmiges Märtyrerkreuz. Im Chorrraum sind auch alte Wandmalereien zu sehen. Nach der letzten Renovierung wurden sie freigelegt. Sie stammen aus dem 15. Jahrhundert und zeigen Geschichten aus dem Leben Jesu.



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