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In seiner jüngsten Sitzung am Montag, 06. März 2017 hatte sich der Gemeinderat vorwiegend mit Tiefbaumaßnahmen zu beschäftigen. Die geplante Sanierung des Heerwegs ist in diesem Jahr die größte Tiefbaumaßnahme der Gemeinde. In früheren Sitzungen hat sich das Gremium mit den Ausbaustandards und den Detailplanungen beschäftigt, nach Vorliegen der Ergebnisse einer öffentlichen Ausschreibung war die Auftragsvergabe nunmehr entscheidungsreif. Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten auf 497.000 Euro. Hiervon werden Leistungen im Umfang von rund 153.000 Euro für die Verkabelung der Stromleitungen von Netze BW getragen, rund 43.000 Euro entfallen auf Arbeiten auf privaten Grundstücken, die von den jeweiligen Eigentümern direkt beauftragt werden. Somit beläuft sich die Investitionssumme für die Gemeinde auf 300.000 Euro. Die mehrfach diskutierte Frage, ob für eine in Zukunft mögliche Glasfaseranbindung Leerrohre mit verlegt werden sollen, wurde ebenfalls einstimmig beschlossen, nachdem sich die Mehrzahl der Grundstückseigentümer im Rahmen einer Umfrage dafür ausgesprochen hatte. Die dafür anfallenden Mehrkosten in Höhe von 38.000 Euro für die Leitungsverlegung im öffentlichen Straßenraum hat der Gemeinderat gebilligt, weil bei der Sanierung des Heerwegs ohnehin jedes Haus mit Versorgungsleitungen angefahren wird. Ebenso einstimmig beschlossen wurde die Auftragsvergabe für die notwendigen Wasserleitungsarbeiten, die mit 13.000 Euro zu Buche schlagen. In einer früheren Sitzung hatte der Gemeinderat nach einer entsprechenden Untersuchung der Hauptleitung beschlossen, auf eine Komplettauswechslung zu verzichten.  Neugestaltung des Zugangsbereichs zum Forum der Generationen  Auf dem Gelände beim ehemaligen Hallenbad sind die Arbeiten zur Neugestaltung der Außenanlagen in vollem Gange. Der Hauptzugang an der Südseite des Gebäudekomplexes bedarf in Teilbereichen der Sanierung, weil sich der Pflasterbelag abgesenkt hat. Im Gespräch mit den betroffenen örtlichen Vereinen wurde darüber hinaus die Vergrößerung der befestigten Fläche um ca. 104 qm diskutiert. Darüber hinaus macht die brandschutztechnische Ertüchtigung des Bestandes im sport forum weitere Außentüren am Foyer erforderlich. Daher muss ein vorhandenes Pflanzbeet entfernt und ebenfalls mit einem neuen Belag versehen werden. Die Kosten für diese Maßnahmen wurden von der beauftragten Landschaftsarchitektin Monika Unseld-Eisele auf insgesamt rund 32.000 Euro beziffert. Auf die Erweiterung des Eingangsbereichs entfällt ein Betrag von rund 15.000 Euro. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Umsetzung des Gesamtpaketes aus, um auch für die künftige Nutzung des Forums der Generationen die Möglichkeiten für die Nutzung des Außenbereiches zu optimieren. Mit dem Abschluss der Arbeiten, für die die beauftragte Firma Maier (Wolfschlugen) Nachtragsangebote erstellt hatte, wird noch vor Ostern 2017 gerechnet.  

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