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Über 200 Bürgerinnen und Bürger konnte Bürgermeister Martin Fritz am Mittwoch, dem 13. Februar 2019 im vollbesetzten Panoramasaal des Forums der Generationen begrüßen. Informiert wurde über die Rahmenbedingungen und die aktuellen Überlegungen zur künftigen Wohngebietsentwicklung in der Gemeinde. Bürgermeister Martin Fritz wies in seiner Einleitung darauf hin, dass die Beratungen sich in einem sehr frühzeitigen Stadium befinden. Helga Lambart von der beauftragten Kommunalentwicklung stellte in einem umfangreichen Vortrag die Flächenanalyse und die Kriterien, die Bewertung sowie die statistischen Grundlagen und gesetzlichen Rahmenbedingungen vor. Mehrere Bürgerinnen und Bürger nutzten in der anschließenden Diskussion die Gelegenheit, sich zu den Planungen zu äußern. Hierbei stand auch die Frage im Raum, was mit einer innerörtlichen Brachfläche des ehemaligen Geländes der Firma Norgren passiert und ob überhaupt weitere Baugebiete ausgewiesen werden sollen. Bürgermeister Martin Fritz verwies auf die Notwendigkeit, zunächst die Grundlagen für weitere Planungen (darunter auch Untersuchungen zum Artenschutz) zu erarbeiten und mit den von der Planung betroffenen Grundstückseigentümern Gespräche zu führen. Die Präsentation zu dem Thema ist auf der Homepage der Gemeinde Großbettlingen ebenso veröffentlicht wie der Vortrag von Verkehrsplaner Hans-Jürgen Tögel zum Thema Verkehr und Parken in den Ortsdurchgangsstraßen, das ebenfalls auf großes Interesse stieß. Hier liegen jedoch bereits konkrete Vorschläge zur Umsetzung auf dem Tisch, die bereits mit der Verkehrsbehörde des Landratsamts Esslingen abgestimmt sind und vom Gemeinderat gebilligt wurden.

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Es ist eine schöne Tradition, Menschen, die mehrfach Blut gespendet haben, vor Beginn einer Gemeinderatsitzung zu ehren. Auch am Montag, den 11. Februar, konnte Bürgermeister Martin Fritz im Auftrag des Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen Mehrfachspendern eine Blutspender-Ehrennadel überreichen. In seiner Ansprache hob er hervor, dass die Blutspender unter dem Dach des Deutschen Roten Kreuzes zu einer umfassenden Hilfsbewegung für Verletzte und Kranke geworden sind. Mit ihrer Blutspende würden sie dazu beitragen, Verletzten helfen und Leben retten zu können. Dank moderner Transfusionsmedizin sei es möglich geworden, mit einer Blutspende gleich mehreren Kranken oder Verletzten zu helfen. Nach wie vor sei der Bedarf an Blut sehr hoch. Vor allem die Mehrfachspender seien es, die mit ihrem Vorbild andere motivieren können, so der Bürgermeister. Er ermunterte daher die bei der Ehrung anwesenden Mehrfachspender, weiterhin den Aufrufen der DRK-Bereitschaft Folge zu leisten. Mit der Verleihung der Blutspender-Ehrennadeln und einem kleinen Präsent sprach Bürgermeister Martin Fritz den Geehrten Dank und Anerkennung aus. Andrea Boog, Hubert Goeres, Klaus-Jürgen Kling und Yvonne Maschek wurden für 10-maliges Blutspenden geehrt. Eine besondere Auszeichnung erhielt Edwin Kuder, der 125 Mal Blut gespendet hat.   In seinen Dank schloss der Bürgermeister die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes ein, ohne die regelmäßige Blutspendenaktionen nicht möglich seien.

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