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Klimaschutz braucht Viele und Einzelne/ Klimaschutz braucht Sie!   Klimaschutz – ein großes Thema unserer Zeit, das nicht nur die Weltpolitik betrifft, sondern dessen Bearbeitung im Kleinen beginnt. Klimaschutz geht uns alle an. Auch Großbettlingen begibt sich auf den Weg und geht im Gefolge des Klimaschutzkonzeptes des Landkreises Esslingen mit der Gründung des „AK Klimaschutz“ - zunächst bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderats - einen ersten Schritt. Ziele gibt es auf lange Sicht viele, beginnen wollen wir aber mit Aktionen im Ort, die trotz Corona umsetzbar sind. Wichtig ist es dem „AK Klimaschutz“, die Großbettlinger da abzuholen, wo sie sind, und die Ideen, Vorstellungen und Kompetenzen aller kennenzulernen und zu nutzen. Hierfür hatten wir für Ende Oktober eine Veranstaltung geplant, die informieren und Möglichkeit zur Diskussion bieten sollte. Corona hat uns nun aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem möchten wir gerne ausloten, ob in kleinerem Kreis eine Veranstaltung möglich ist. Auch möchten wir wissen, ob Sie Interesse an einer Mitarbeit an dem Arbeitskreis haben, denn es ist uns ganz wichtig, über den Kreis der Gemeinderäte hinaus Bürger für die Mitarbeit zu gewinnen. Gibt es Themen, die Ihnen auf der Seele brennen? Oder haben Sie Fragen? Wir bitten um ihre Rückmeldung an gemeinde@grossbettlingen.de , - ob Sie Interesse an einer Veranstaltung haben, - ob Sie am Arbeitskreis mitarbeiten möchten, - ob Sie Anregungen und Ideen haben und - wenn Sie Fragen haben.   Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit Ihnen zu gestalten! Sabine Antesz (43937)             Werner Gluiber (0176/28975636) Martin Greiner (604571)            Katrin Laubheimer (6024255) Dr. Udo Steinhilper (43988)

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Bereits zum 4. Mal konnte Bürgermeister Martin Fritz Ehepaare, die im Laufe des letzten Jahres ihre goldene oder diamantene Hochzeit feierten, zu einem kleinen Festakt in die Ortsbücherei einladen. Insgesamt konnten im abgelaufenen Jahr vierzehn Paare das Fest der goldenen Hochzeit, fünf Paare die diamantene Hochzeit und ein Paar das seltene Fest der eisernen Hochzeit begehen. Der Bürgermeister begrüßte die Ehejubilare mit einem Sektempfang.In seiner Ansprache ließ er die letzten sechs Jahrzehnte Revue passieren und erinnerte an die großen Veränderungen und zum Teil schwierigen Zeiten, die alle Ehepaare zu meistern hatten. Er ging auf die Ereignisse ein, die unser Land in den letzten 50, 60 bzw. 65 Jahre bewegt haben.Weiter führte er aus, dass wenn man nun das Fest einer eisernen, diamantenen oder goldenen Hochzeit begehe, man durchaus den Versuch unternehmen dürfe, Rückschau zu halten und in die Zukunft zu blicken. Rückblickend könnten die Ehepaare aus den Erfahrungen in ihrem gemeinsamen Lebensweg, den sie 65zig, 60zig bzw. 50zig Jahre miteinander gegangen seien, sicher bestätigen, wenn gesagt werde, dass Freud und Leid sehr eng beieinander liegen. „Sie alle haben Freuden im Großen und Kleinen erlebt sowie Leid tragen und ertragen müssen. Bleibt bei all den Entwicklungen der letzten Jahrzehnte die Frage im Raum, ob dadurch alles besser geworden ist. In der Medizin ist diese Frage sicher mit einem eindeutigen Ja zu beantworten. In den anderen von mir erwähnten Bereichen muss man schon mehr darüber nachdenken, um die Frage mit einem eindeutigen Ja oder Nein zu beantworten. Wenn wir nun den Blick in die Zukunft richten, werden wir sicherlich noch manches erleben, das wir akzeptieren oder mit einem Kopfschütteln kommentieren werden. So wünsche ich Ihnen die Gelassenheit, die Dinge, die man ohnehin nicht ändern kann, hinzunehmen. In jedem Fall waren die letzten Jahrzehnte immer spannend; die Zeit, die vor uns liegt, wird sicherlich ebenso spannend bleiben“. Bürgermeister Martin Fritz ermunterte die Jubilare, mit Optimismus gemeinsam mit dem Ehepartner die kommende Zeit anzugehen und den Herausforderungen des Alters zu begegnen. Er schloss mit folgenden Worten seinen Rückblick: „Blicken Sie mit Zuversicht und Vertrauen in das nächste Jahr. Sie haben das Glück, eine Partnerin oder einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der immer noch bereit ist, mit Ihnen durch Dick und Dünn zu gehen.“Für eine gelungene Überraschung sorgten Kinder aus der Kindertagesstätte Am See. Nach einem Liedvortrag überreichten sie den Jubilaren passend zur Weihnachtszeit einen selbstgebastelten Stern mit Tannenzweig. Mit einem kleinen Imbiss klang die Feierstunde aus.

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