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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,   das Corona Virus hat unser Land fest im Griff. Vieles was bisher selbstverständlich war, ist nicht mehr selbstverständlich. Auf vieles müssen wir leider verzichten. Die Regierungen haben weitreichende Maßnahmen beschlossen, die unser Leben einschränken. Alle öffentliche Einrichtungen mussten geschlossen werden bzw. können nur noch eingeschränkt weiterbetrieben werden. Auf die Gründe will ich nicht mehr näher eingehen, nachdem in den Medien immer ausführlich und aktuell die neuesten Entwicklungen dargestellt werden. Ich kann Ihnen versichern, dass der Verwaltungsstab der Gemeindeverwaltung die Entwicklungen immer aktuell verfolgt und gegebenenfalls die notwendigen Schritte einleiten wird.   Es ist mir ein Anliegen mich heute für die besonnenen Reaktionen aller zu bedanken. Die Schließung der Kindertageseinrichtungen und der Grundschule, der Bücherei, des Forums der Generationen sowie der sehr stark eingeschränkte Publikumsverkehr des Rathauses trifft angesichts der schwierigen Situation auf Verständnis. Das Rathaus ist, wie schon veröffentlicht, für den allgemeinen Publikumsverkehr bis zum Ablauf des 19. April 2020 geschlossen. In dringenden Fällen erreichen Sie meine Mitarbeiter/innen telefonisch oder per E-Mail. Die Kontaktdaten finden Sie im Mitteilungsblatt „Unser Blättle“ und auf der Homepage der Gemeinde Großbettlingen. Ab dieser Woche wird die Gemeindeverwaltung im Personalsplitting arbeiten, das heißt, dass nur die Hälfte der Mitarbeiter/innen anwesend sind, um sich um Ihre Anliegen zu kümmern. So ist gewährleistet, dass die Gemeindeverwaltung auch im Falle einer Infektion durchgängig handlungsfähig bleibt.   Viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger arbeiten daran, dass trotz der vielen Einschränkungen und Beschränkungen das Leben weitergehen kann. So bedanke ich mich beim Team der Praxis Dr. Steinborn und den Zahnarztpraxen, beim Team der Sonnenapotheke, bei den Mitarbeiter/innen der AmbulantenKrankenpflege Großbettlingen-Raidwangen, bei den Verkäuferinnen und Verkäufern in den Betrieben, die geöffnet haben, damit wir uns mit dem Notwendigen versorgen können. Danke auch allen, die durch ihr ehrenamtliches Engagement anderen helfen, den Alltag zu bewältigen. Sie alle leisten Hervorragendes.   Zum Schluss meine Bitte: bleiben Sie zuhause und vor allem gesund!   Mit freundlichen Grüßen   Martin Fritz Bürgermeister

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Feuerwehr zog Bilanz Auch in diesem Jahr zog die Freiwillige Feuerwehr Großbettlingen Bilanz über das abgelaufene Jahr und richtete den Blick nach vorne auf die anstehenden Aufgaben. Mit dem Umbau und der Sanierung des Feuerwehrmagazins steht eine große Investitionsmaßnahme an, deren Planung bereits angelaufen ist. Mit 12 Einsätzen, die sich wiederum auf die gesamte Bandbreite der feuerwehrtechnischen Aufgaben erstreckten, war ein durchschnittliches Jahr zu verzeichnen. Entsprechend routiniert verliefen auch die Berichte der Funktionsträger, die zu keinen Beanstandungen führten. Bürgermeister Martin Fritz konnte daher der Versammlung die Entlastung vorschlagen, die auch einstimmig erfolgte. In seinem Grußwort dankte er den Mitgliedern der Feuerwehr im Namen der Gemeinde für ihren vorbildlichen Einsatz und zeigte sich erfreut über die gute Jugendarbeit. Er verwies auf die aktuellen Planungen zum Umbau des Feuerwehrmagazins, die dazu dienen, die Rahmenbedingungen zukunftsfähig zu gestalten.   Bei den anschließenden Wahlen wurde Johannes Veit mit großer Mehrheit als Ausschussmitglied wiedergewählt. Seinen letzten Bericht über die Aktivitäten der Alterswehr erstattete Willy Henzler. Seit 57 Jahren ist er Mitglied der Feuerwehr und übergab sein Amt an Rolf Kühfuß, der von der Altersabteilung einstimmig gewählt wurde. Mit großem Beifall zollten die Feuerwehrkammeraden Willy Henzler ihren Respekt und dankten ihm mit einem Präsent für sein vorbildliches Engagement. Für 25-jährige Mitgliedschaft in der Wehr wurde Kassier Marcel Rossmy und der Ressortleiter (Verwaltung) Thomas Lindner mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Zum Oberfeuerwehrmann wurden die Kameraden Dominik Bassiel, Sven Michaelis und Sven Wenzelburger befördert, Sebastian Henger zum Hauptfeuerwehrmann. Als Quereinsteiger wurde Jakob Weber zum Feuerwehrmann auf Probe ernannt. Als Mitglied der Feuerwehrführung muss Ressortleiter (Einsatztaktik) Marc Lichtenwald aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten. Bis zur nächsten Wahl wird Florian Kalmbach kommissarisch dessen Amt bekleiden.   Erfolgreiche Jugendarbeit   Mit einer Bilderpräsentation hatte Jugendleiter Gerrit Greiss die Versammlung über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr informiert. In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, Jugendliche für ehrenamtliches Engagement zu begeistern, ist es ein schöner Erfolg, dass 17 Jugendliche sich in der Feuerwehr engagieren.   Der Jugendleiter konnte mehrere Mitglieder seiner motivierten Truppe ehren. Für fleißigen Übungsbesuch erhielten Timm Fischer, Felix Kromer, Anselm Pascher und Robyn Reimschüssel einen Feuerwehrbecher. Letzterer hatte keinen einzigen der 31 Dienste versäumt.   Das Jugendfeuerwehrabzeichen „Jugendflamme Teil 1“ hatten Simon Kotz, Felix Kromer, Jo Jakob Ruben, Julian Rauscher, Momo Schmid, Tom Siebrecht, Edgar Zoha und Onno Ruben erworben, so dass mittlerweile alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr auf demselben Ausbildungsstand sind. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Burkhardt fand in seinem Grußwort für die Jugendfeuerwehr lobende Worte.

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Bereits zum 4. Mal konnte Bürgermeister Martin Fritz Ehepaare, die im Laufe des letzten Jahres ihre goldene oder diamantene Hochzeit feierten, zu einem kleinen Festakt in die Ortsbücherei einladen. Insgesamt konnten im abgelaufenen Jahr vierzehn Paare das Fest der goldenen Hochzeit, fünf Paare die diamantene Hochzeit und ein Paar das seltene Fest der eisernen Hochzeit begehen. Der Bürgermeister begrüßte die Ehejubilare mit einem Sektempfang.In seiner Ansprache ließ er die letzten sechs Jahrzehnte Revue passieren und erinnerte an die großen Veränderungen und zum Teil schwierigen Zeiten, die alle Ehepaare zu meistern hatten. Er ging auf die Ereignisse ein, die unser Land in den letzten 50, 60 bzw. 65 Jahre bewegt haben.Weiter führte er aus, dass wenn man nun das Fest einer eisernen, diamantenen oder goldenen Hochzeit begehe, man durchaus den Versuch unternehmen dürfe, Rückschau zu halten und in die Zukunft zu blicken. Rückblickend könnten die Ehepaare aus den Erfahrungen in ihrem gemeinsamen Lebensweg, den sie 65zig, 60zig bzw. 50zig Jahre miteinander gegangen seien, sicher bestätigen, wenn gesagt werde, dass Freud und Leid sehr eng beieinander liegen. „Sie alle haben Freuden im Großen und Kleinen erlebt sowie Leid tragen und ertragen müssen. Bleibt bei all den Entwicklungen der letzten Jahrzehnte die Frage im Raum, ob dadurch alles besser geworden ist. In der Medizin ist diese Frage sicher mit einem eindeutigen Ja zu beantworten. In den anderen von mir erwähnten Bereichen muss man schon mehr darüber nachdenken, um die Frage mit einem eindeutigen Ja oder Nein zu beantworten. Wenn wir nun den Blick in die Zukunft richten, werden wir sicherlich noch manches erleben, das wir akzeptieren oder mit einem Kopfschütteln kommentieren werden. So wünsche ich Ihnen die Gelassenheit, die Dinge, die man ohnehin nicht ändern kann, hinzunehmen. In jedem Fall waren die letzten Jahrzehnte immer spannend; die Zeit, die vor uns liegt, wird sicherlich ebenso spannend bleiben“. Bürgermeister Martin Fritz ermunterte die Jubilare, mit Optimismus gemeinsam mit dem Ehepartner die kommende Zeit anzugehen und den Herausforderungen des Alters zu begegnen. Er schloss mit folgenden Worten seinen Rückblick: „Blicken Sie mit Zuversicht und Vertrauen in das nächste Jahr. Sie haben das Glück, eine Partnerin oder einen Partner an Ihrer Seite zu haben, der immer noch bereit ist, mit Ihnen durch Dick und Dünn zu gehen.“Für eine gelungene Überraschung sorgten Kinder aus der Kindertagesstätte Am See. Nach einem Liedvortrag überreichten sie den Jubilaren passend zur Weihnachtszeit einen selbstgebastelten Stern mit Tannenzweig. Mit einem kleinen Imbiss klang die Feierstunde aus.

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