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Aus der Sitzung des Gemeinderates vom 01.07.2019:

Amtszeit des Gemeinderates mit positiver Bilanz

Verdienstmedaille für Gemeinderäte Wolfgang Schenk und Peter Geiger
 
In feierlichem Rahmen vollzog sich die letzte Sitzung des Gemeinderats in seiner bisherigen Zusammensetzung. Die Gemeinde hatte in das Forum der Generationen geladen, weil sich die Umsetzung dieses Zukunftsprojekts, das unter anderem die Nachfolgenutzung des stillgelegten Hallenbades zum Inhalt hatte, wie ein roter Faden durch die Beratungen der letzten Amtszeit des Gemeinderates zog. Bürgermeister Martin Fritz freute sich, neben etlichen Bürgerinnen und Bürgern auch einige ehemalige Ratsmitglieder begrüßen zu können. In seiner Ansprache ging der Bürgermeister auf die Planung und Projekte ein, mit denen sich der Gemeinderat in den vergangenen fünf Jahren zu beschäftigen hatte. Hierbei wurde deutlich, in welcher Bandbreite und Themenvielfalt sich die Beratungen des Gremiums bewegten. Neben dem Projekt Forum der Generationen waren hierbei das Sanierungsgebiet „Geigersbühl“ im Rahmen des Programms Soziale Stadt, die Breitbandversorgung, das Gewerbegebiet „Großer Forst“ sowie Verkehrsthemen hervorzuheben. „Es war eine sehr aktive Amtszeit, in der Vieles zum Positiven bewegt werden konnte“, so der Bürgermeister. Die Bilanz dessen, was erreicht bzw. angestoßen wurde, sei beachtlich. In diesem Zusammenhang erwähnte der Ratsvorsitzende die harmonische und sachliche Beratungsatmosphäre. Trotz zum Teil unterschiedlicher Meinungen seien die Entscheidungen in den allermeisten Fällen von großer Übereinstimmung getragen. Mit diesem Demokratie-Verständnis sei es gelungen, die Gemeinde im positiven Sinne weiterzuentwickeln. Sein besonderer Dank galt den Stellvertretern Michael Fronmüller, Werner Gluiber und Isabel Scheytt sowie den beiden Amtsleitern Zanger und Baier mit den weiteren Mitarbeitern.  Ehrungen für langjährige Ratsmitglieder  Seinen Dank richtete Bürgermeister Martin Fritz an die drei Ratsmitglieder, die dem Gremium künftig nicht mehr angehören werden, weil sie nicht mehr zur Wahl angetreten waren: Gemeinderätin Alexandra Munk-Kühfuß schied nach 5-jähriger Zugehörigkeit aus, Peter Geiger nach 15 Jahren und Wolfgang Schenk gehörte dem Gremium 20 Jahre an. Mit einem Geschenkkorb bedankte sich der Bürgermeister für vertrauensvolle Zusammenarbeit. In Würdigung ihrer Verdienste im Rahmen eines langjährigen kommunalpolitischen Engagements wurde an Wolfgang Schenk und Peter Geiger die Verdienstmedaille in Bronze der Gemeinde Großbettlingen verliehen. Der Ratsvorsitzende hob in seiner Laudatio hervor, dass beide ihr Amt mit einer großen Sachlichkeit und Fairness ausgeübt haben. Er zeigte die wichtigsten Themen auf, die in dieser langen Zeit zu beraten waren und bedankte sich für Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Mit der Verleihung der Verdienstmedaille in Bronze würdige die Gemeinde den langjährigen Einsatz zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.  Im Anschluss stand die Ehrung weiterer langjähriger Mitglieder des Gremiums an. Bürgermeister Martin Fritz freute sich im Auftrag des Gemeindetags Baden-Württemberg die Ehrennadel mit Urkunde und Stele zu überreichen. Für ihre 10-jährige Tätigkeit wurden Karin Bauer, Jörg Brandstetter, Dr. Jan Steinborn und Dr. Udo Steinhilper geehrt. Dorothea Buchmann und Peter Geiger erhielten die Auszeichnung für 15-jährige Tätigkeit, für 20-jährige Zugehörigkeit wurde Wolfgang Schenk und Isabel Scheytt geehrt. Eine Würdigung für 25-jährige Tätigkeit im Gemeinderat erhielten Michael Fronmüller und Werner Gluiber. Bürgermeister Martin Fritz führte aus, dass die Ehrung in so großer Zahl Zeugnis dafür sei, dass die Bürgerinnen und Bürger ein großes Vertrauen in den Gemeinderat der Gemeinde Großbettlingen haben. Die oftmals mit Stimmenzuwachs erfolgte Wiederwahl zeige, dass Zufriedenheit über das, was auf der kommunalen Ebene geschehe, zu verzeichnen sei. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Geehrten für die Mitarbeit und brachte seine Freude über die weitere Zusammenarbeit zum Ausdruck. Kann Politik schmecken? In einem launigen Grußwort verglich der erste stellvertretende Bürgermeister, Gemeinderat Michael Fronmüller die Kommunalpolitik mit einer guten Kochsendung. Gemeinsam werde um die besten Zutaten und Rezepte gerungen. Bei der Entwicklung des Forums der Generationen habe die Bürgerschaft die Gelegenheit erhalten, Wünsche für Zutaten und Rezepte zu äußern. Er bedankte sich im Namen des Gemeinderats bei „Chefkoch“ Martin Fritz und allen Mitarbeitern für das vorbildliche Engagement, die Ideen, Kreativität und die sehr gute Zusammenarbeit. Mit persönlichen Worten für die ausscheidenden Ratsmitglieder schloss er sein Grußwort. Der würdevolle Abend, der von einem Saxophon- und Blechbläser-Ensemble des Musikvereins musikalisch umrahmt wurde, klang in gemütlicher Runde bei einem Imbiss aus.

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